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Ostergeschichten ein echter Hase...

Die folgenden zwei Kurzgeschichten entstanden anläßlich einer Osterrallye in unserer Mädchengruppe. Die Mädchen sind zwischen 9 und 13 Jahren alt. Ihre Aufgabe war es, innerhalb von 30 Minuten eine Geschichte von ca. 100 Wörtern zu schreiben und dabei 10 vorgegebene Wörter zu verwenden. Wir finden, sie haben diese Aufgabe fabelhaft gelöst!
Viel Spaß beim Lesen, Tanja und Conny.
 
 

der rennende Hase

Bald ist Ostern

Bald ist Ostern; die beiden Freunde Tim und Lukas freuen sich schon auf das Bemalen der Eier. Drei Tage vor dem Ostertag kommt Tim plötzlich eine Frage in den Sinn. Er rennt zu seiner Mutter und fragt sie: "Mama, warum feiern wir eigentlich Ostern?" Seine Mutter antwortet darauf: "Früher haben Jesus und die Jünger immer zusammengehalten. Als er dann gekreuzigt und in eine Höhle gelegt wurde, waren seine Jünger sehr verzweifelt. Als sie schon fast die Hoffnung aufgegeben hatten, machten sie sich alle auf den Weg nach Hause. Sie waren alle voll Trauer um ihren Freund und Lehrer. Doch dann erfuhren sie von einem Zeugen, daß die Höhle leer  und der Herr verschwunden war. Da waren sie noch verzweifelter. Als sie es fast nicht mehr aushalten konnten, kam plötzlich ein Licht, und aus diesem Licht trat eine Gestalt, die sie fragte: "Warum sucht Ihr Jesus bei den Toten? Habt Ihr vergessen, was er euch gesagt hat?" Da konnten sie sich wieder erinnern, daß Jesus zu ihnen gesagt hatte, daß er nach seinem Tod zurückkehrt.  Kaum, daß sie wieder fröhlich waren, erkannten sie in dem Mann ihren Freund und Lehrer. Und genau das feiern wir zu Ostern.
 
 

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Ostern

Es ist Ostern, und die Eier werden versteckt. Alle Freunde halten zusammen und spüren nun das Licht und die Hoffnung in ihrem Herzen. Manche sind aber auch voller Trauer, weil Jesus vor tausenden von Jahren um diesem Zeitpunkt herum gekreuzigt wurde. Er wurde danach in eine Höhle gelegt, um dort seine Ruhe zu finden. Ein langer Weg führte zur Höhle hin. Als Jesus damals auferstand, gab es einen Zeugen, der davon berichtete. Bevor die Jünger von Jesu Auferstehung erfuhren, waren sie sehr traurig und hatten keine Hoffnung mehr. Als sie hörten, daß Jesu Körper verschwunden war, versteckten sie sich in ihrem Haus. Erst als ihnen Jesus erschien, wurden sie wieder froh und freuten sich. Dann zogen sie aus und erzählten es allen Leuten in den Dörfern und Häusern.
Heute gibt es den Brauch, Eier zu verstecken. Viele Kinder freuen sich an Ostern, weil sie da Geschenke und Schokolade bekommen, die angeblich vom "Osterhasen" stammen. Es wird aber nur noch selten etwas von Jesus weitergegeben. Das ist sehr schade.
 
 

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