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Das Kind im Mittelpunkt?
Eindrücke vom Evangelischen Kirchentag in Hannover, 25.-29.5.2005
„Wenn dein Kind dich morgen fragt“

Mittwoch, 25.5.2005
Diesmal fahren wir mit dem Intercity von Dortmund nach Hannover. Die Buchung übers Internet war erheblich preisgünstiger als die Sonderzugfahrkarte. In Dortmund fehlen zwar die helfenden Hände für den Rollstuhl eines unserer Mitfahrers, aber wir hieven den Rollstuhl selbst in den Zug.
Früh sind wir in der Grundschule am Sandberge in Hannover-Bemerode, so haben wir keine Zeitnot. Für Donnerstag sind 32 Grad C angesagt, also schnell noch bei Aldi eine dünne Trekking-Hose gekauft.
In der Nähe der Marktkirche setzen wir uns in die Sonne, in „Hannovers urige Nostalgiekneipe“, Kramerstr. 11.Das Essen ist gut, schöne Fachwerkhäuser sind um uns herum, die ersten Kirchentagsgäste nach uns treffen ein.
Wir bummeln durch die Stadt, schauen uns Niki de Saint Phalles Nanas am Leineufer an.
Um 18 Uhr gehen wir zum Eröffnungsgottesdienst am Steintor mit Bischof Dr. Zephania Kameeta, Vizepräsident des Lutherischen Weltbundes, Windhoek / Namibia.
Predigttext: 5. Mose 6, 20-25.
„Die Gebote Gottes“
Die Liturgie wird von Prof. Dr. Günter Ruddat, Praktischer Theologe, Bochum-Wuppertal gestaltet.
Umgeben sind wir von Gehörlosen, die sich „lautstark“ in Gebärdensprache unterhalten. Sie werden diesen Gottesdienst gewählt haben, weil er auch in Gebärdensprache übersetzt wird.
Kameeta predigt zu meiner Überraschung auf Deutsch, er kommt auf das Unrecht der Apartheid zu sprechen, wobei die Versklavung Menschen zu Fremden im eigenen Land macht. In Psalm 46, 12 ist von der Befreiung durch die wundervolle Macht des Herrn die Rede.
Oft ist es schwierig, Gott zu folgen, weil Individualismus und Gier im Vordergrund stehen. Die Globalisierung fördert diesen Individualismus auf Kosten der Gemeinschaft. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird weiter vertieft. Einige Großkonzerne sind reicher als manche Staaten.
Das Schlechte soll nicht vergessen werden, damit es sich nicht wiederholt.
In einer Welt des Überflusses sind Millionen on Kindern in Armut gefangen. Diese Armut wird vom Neoliberalismus geschaffen.
Diese zerstörerischen Strukturen und Systeme sollen und werden aber nicht das letzte Wort in Gottes Welt haben. Das Ziel ist der Aufbau von Gerechtigkeit. Die Opfer der Unterdrückung müssen ihre Würde zurückbekommen. Dafür muß sich die Kirche einsetzen.
Beim „Abend der Begegnung“ wälzen sich die Menschenmassen durch die Innenstadt, wir sehen noch einmal die Nanas, essen ein Eis am Hauptbahnhof, fahren zur Evangelischen Fachhochschule, aber dort findet nur ein müdes Tanzvergnügen statt, also ab in die Grundschule und ins Bett.

Donnerstag, 26.5.2005
Unsere Schule liegt verkehrsgünstig an der U 8 zwischen Innenstadt und Messegelände. Den deutschen Pavillon kenne ich noch von der Expo 2000, jetzt komme ich daran vorbei.
In Halle 4 hält Dr. Samuel Kobia, Kenia, Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Genf / Schweiz die Bibelarbeit auf Englisch. Er ist Mitglied der Methodist Church und zugleich Stadtplaner.
Bibeltext: Maleachi 2, 17 – 3, 24
„Ihr macht den Herrn unwillig durch euer Reden!“
In Afrika wächst die Kirche schnell, und das ist durchaus auch mit Problemen verbunden. Maleachi lebte zwischen 500 und 420 vor Christus. Die Menschen sollen zu Gott umkehren, dann kehrt Gott zu den Menschen um (3, 7).
Kobia zieht folgende Schlussfolgerungen aus dem Text:
1. Die Kirche ist kein Selbstzweck. Manche Menschen werden nur durch die Gnade Gottes vor der Kirche gerettet. Kameeta nennt das Beispiel einer afrikanischen Frau, die all ihr Geld der Kirche gab und dann in psychiatrische Behandlung musste.
2. Gott zu ehren bedeutet sich um Gerechtigkeit zu kümmern und die Würde der anderen Menschen zu achten. Angeprangert werden Ungerechtigkeit, Gier und Geiz. Gerechtigkeit heute heißt Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung aufgrund des Geschlechts.
3. Die Menschen sollen nicht falscher Spiritualität oder Gurus nachlaufen, Reisen ins eigene Innere – „inward journeys“ – reichen nicht aus. Was kann hier der christliche Glaube leisten?
4. Wie sieht eine Kirche in Freiheit aus? Sie soll eine moralische Instanz sein und Gemeinschaft, gegenseitige Bereicherung und Inspiration bieten und muß demokratisch sein.
5. Die Kirche muß wieder neu aufgebaut werden – „rebuild the church“ – sie soll ein Zuhause bieten, Hoffnung wecken und Gott ehren.
6. Sind für die Erneuerung der Kirche neue Strukturen notwendig? Hoffnung besteht im Hinblick auf die Verbindung von Spiritualität und gesellschaftlichem Engagement. Das Gute und die Gnade Gottes sollen in das tägliche Leben gebracht werden.
7. Gerechtigkeit für alle soll gesucht werden.

Draußen brennt die Sonne – die 32 Grad sind da – oder sind es schon 35?
Eine Fahrt in die Stadt, chinesisches Mittagessen, später dann auf in die St. Thomas-Kirche.
„Schlagt Feuer aus dem Wort“ – deutsche, englische und indonesische christliche Pomusik.
Vorgetragen wird diese von „Return“, der Gottesdienstband des Kirchenkreises Lübbecke. Zur indonesischen Musik kam es durch die ökumenischen Kontakte des Kirchenkreises dorthin. Von der dortigen Partnergemeinde ist ein Pfarrer zugegen, dort finden Sonntags drei Gottesdienste statt, alle sind voll, so stark ist der Zulauf. Die Jugendlichen bringen „power“ in diese Gottesdienste.
Die Gesangsstimmen sind rein, der Gitarren-, Baß- und Keyboardsound sind wohlklingend, „Oh Lord be magnified!“ –die musikalische Qualität ist hoch. Da korrigiere ich gern mein Bild vom christlichen Pop – insgesamt scheint die Qualität mittlerweile ziemlich hoch zu sein.
Die Veranstaltung hätte mehr als 20 Besucher verdient gehabt.
Wie viele Menschen sind eigentlich beim Kirchentag? Das müssen wahre Massen sein!
Wo kommen die alle her? Auf der Bühne am Opernplatz treten abends die „Wise Guys“ auf, eine A Capella-Gruppe aus Köln. Sie hat die Massen zu Recht angezogen. Aber der reine Kulturgenuß ist es natürlich auch nicht, aus ca. 500 m Entfernung auf eine Großbildleinwand zu blicken.
Wir beschließen den Abend im Biergarten am Waterlooplatz, auch der ist wieder brechend voll, aber wir finden noch ein Plätzchen. Vor dem Zu-Bett-Gehen wird noch einmal geduscht, bei den Temperaturen ist das auch nötig.

Freitag, 27.5.2005
Willi Lemke, na, wer kennt ihn nicht? Genau, er war der Manager von Werder Bremen, und viele Titel hat dieser Fußballverein unter seiner Regentschaft errungen. Damit kokettiert er auch durchaus ein bisschen, bevor er uns in Pavillon 32 die Bibel auslegt.
Markus 10, 13-16
„Laßt die Kinder zu mir kommen.“ – ein dankbarer Text auch für Willi Lemke, der heute Senator für Bildung und Wissenschaft in Bremen ist.
Er hat vorher noch nie eine Bibelarbeit gemacht, aber er hat 4 Kinder. Seine Eltern waren Flüchtlinge, er stammt aus Holstein, wurde auch getauft, hatte aber zunächst nichts mit der Kirche zu tun.
Die Kirche spricht jedem Menschen Würde zu, ohne den einen nach oben zu setzen und den anderen abfällig beiseite zu stellen.
Als er bei Werder Bremen im Dauerstreß war, hat er sich um seinen ältesten Sohn nicht ausreichend gekümmert.
Jetzt hat er nicht nur Verantwortung als Vater, sondern auch als Bildungssenator.
Die Bedeutung von Berührungen und die Freude darüber, den Wunsch nach Nähe, das Handgeben, all das gibt es auch heute noch.
Die Jünger aber weisen die Eltern mit ihren Kindern wie Bodyguards zurück. Jesus wird darüber zornig, lässt die Nähe zu, umarmt die Kinder, gibt ihnen Segen und Kraft, die gewaltige Kraft der Berührung und Bewegung.
Heute bedeutet das, daß sich Väter, Mütter, Erzieher, Lehrer mehr um Kinder kümmern sollten. Kinder geben die Kraft, die Schwierigkeiten des Alltags zu bewältigen. An allererster Stelle steht die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder.
Nicht nur durch die Jünger wurden Kinder zurückgewiesen – auch heute wird selten gerufen „Hurra, Nachwuchs in Sicht!“ Deutschland ist das Land, in dem die wenigsten Kinder geboren werden. Nachwuchs fehlt. Kinder sind oft nicht willkommen, „stören“ nur. Für Lemke ist das eine Fehlentwicklung. Kinder zu haben ist eigentlich ein Reichtum. Er fordert das Engagement der Eltern in Kindergärten und Schulen ein. Sie sollten die Lehrer unterstützen. Man sollte Kindern mit einem Lächeln begegnen und nicht mit einem „Sei doch mal endlich ruhig!“ Kinder sind ein Geschenk Gottes und eine Aufgabe. Sie verursachen zwar Streß, sorgen aber auch für Reichtum. Lemke fordert eine gesellschaftliche Umkehr, man müsse sich viel mehr um Kinder kümmern. Am Ende wird er lange und laut beklatscht.

In Pavillon 32 geht es kurz darauf auf Englisch weiter. Steps against violence – Entertainment gegen Gewalt bietet die Gruppe Hlalanathi aus Johannesburg / Südafrika. Es handelt sich um ein Theaterprojekt mit ehemaligen Straßenkindern. Die Veranstaltung ist von überwiegend jugendlichem Publikum sehr gut besucht. Die Schauspieler sind lautstark, engagiert, bieten Musik- und Tanzeinlagen. Es geht um Apartheid, Gewalt, gewaltfreie Konfliktlösungsmöglichkeiten. Auch „Nelson Mandela“ tritt auf und hält eine Rede.
Die Quintessenz lautet: Aufhören, sich gegenseitig zu töten – „move forward with a positive mind“ – „reconcile and pray for our land“. Am Ende gibt es stehende Ovationen.

Zwischen Halle 17 und 18 ist eine Öko-Zeile aufgebaut, hier gibt es leckeres Mittagessen. Ein mittelgroßer Flammkuchen kostet 4 Euro.
Nun auf zum Markt der Möglichkeiten. Medienrummel in Halle 5: Bundeskanzler Schröder am Stand von Aktion Sühnezeichen. Man sieht ihn kaum vor lauter hochgereckten Photoapparaten. Das Amt für Jugendarbeit der Westfälischen Landeskirche ist auch vertreten, wir treffen auf Ralf-Erik Posselt von der Gewaltakademie Villigst. Wie immer sammeln wir bei der GEW – gut, daß ich dort Mitglied bin! – Materialien zur interkulturellen Erziehung und zu Ganztagsschulen ein. Ich bitte den GEW-Kollegen, bei allen Stellungnahmen bitte auch auf die Bedeutung von Kinder- und Jugendarbeit hinzuweisen und nicht nur auf Kindergärten und Schulen – schließlich ist die Gewerkschaft auch für unseren Arbeitsbereich zuständig.
In Halle 2 findet die WeltWanderung statt. Die Diskussion über die Globalisierung bietet aber keine neuen Aspekte.
Im Café + wird fair gehandelter Kaffee und Saft ausgeschenkt, außerdem gibt es Vollkornspeisen. www.epcat.de informiert zwischendurch über das Problem der Kinderprostitution.
Abends geht es dann nicht zum Opernplatz, nicht zu Heinz Rudolf Kunze, sondern zum „Duo Camillo“ in den Kulturbahnhof Leinhausen. Rund 500 begeisterte Besucher wollen die Kabarettdarbietung „Wenn dein Rind dich heute plagt“ sehen. Rinderwahn und Kirche haben nichts gemeinsam: Das Rind zuckt noch. Geboten werden Kabarett und Musik über Kirche, Politik und allgemein Menschliches. Angela Merkel sollte man auf den Kopf stellen, damit die Mundwinkel mal nach oben zeigen. Am Schluß durfte das Publikum den beiden Künstlern Stichwörter zurufen, und sie bastelten dann ein Schunkellied daraus. Die beste Veranstaltung, die ich beim Kirchentag gesehen habe! Grenzenloser Jubel am Ende.

Samstag, 28.5.2005
Heute findet die Bibelarbeit im Convention Center in dialogischer Form statt. Es geht um die Gebote des Herrn, 5. Mose 6, 1-25.
Dr. Thomas Lemmen, Christlich-islamische Gesellschaft e.V., Bonn, gehört dem Dominikanerorden an.
Der vorliegende Bibeltext stellt die Kernaussage jüdischen Glaubens dar. Juden, Christen und Muslime haben gemeinsame unaufgebbare Grundlagen in Alten Testament. Die größte Parallele zwischen den monotheistischen Weltreligionen ist der Glaube an dein einzigen Gott.
Murat Aslanoglu, Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges, Stuttgart, sagt, daß die Gebote für die Lebensführung die Nähe zwischen Judentum und Islam zeigten. Mose und Mohamed seien beide Gesandte Gottes. Mit dem richtigen Glauben solle man gute Werke tun.
Im zweiten Teil weist er darauf hin, daß Gerechtigkeit und Friede eng miteinander zusammenhängen. Der Islam propagiert eine ganzheitliche Lebensweise, einen Weg der Mitte und des Ausgleichs. Die von Gott inspirierten Religionen beinhalten Wahrheit, sie sollten im Guten wetteifern und einen aufrichtigen Dialog führen.
Lemmen: Wenn dein Kind dich morgen fragt: Warum Konfrontation statt Begegnung? Warum haben Fundamentalisten die Oberhand? Dann sollst du antworten, daß es keine Alternative zum Dialog gibt.
Es gibt eine Verpflichtung des gemeinsamen Zeugnisses gegenüber Gottverlassenheit und Kapital, gegen Versklavung durch Besitz und Macht.

Mittags geht es in die Stadt, ins vegetarische Restaurant Hiller, Blumenstraße 3. Ein köstliches dreigängiges Mittagsmenü für 7,95 Euro wird geboten: verschiedene Rohkost, Ratatouille auf Rigatoni mit gebackenem Schafskäse, Joghurt mit Weintrauben. Nettes Ambiente, zuvorkommende Bedienung.
Nachmittags noch mal auf den Markt der Möglichkeiten, danach sind Einstein und sein Weltbild aber doch zu schwere Kost. Also wieder ins Café +, noch etwas essen, denn bevor es zum einem „Feierabendmahl“ geht, sollte man schon etwas gegessen haben!
Und richtig! In Bemerode, neben unserer Schule, findet in St. Johannis ein Gottesdienst mit Abendmahl statt. Ein Pfarrer, zwei Pfarrerinnen, eine Schwester aus Chile haben ihn gestaltet.
1. Könige 17, 1-16: Mehl, Öl und Brot sind das Thema. Wir werden nicht unbedingt im Überfluß haben, aber genug. In Chile sind die Zustände heute so, daß die reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Die prophetische Aufgabe heute: Diese Zustände anzuprangern. Alle wollen etwas bieten, verschiedene Musikgruppen sind zu Gast, und so dauert der Gottesdienst schließlich 1 Std. 45 Min.
Anschließend wird draußen gegrillt, Bier und andere Getränke werden ausgeschenkt, das Glas Mineralwasser oder Cola zu 15 ct.
Dem Hausmeister sagen wir „Wir wollten doch Fußball gucken!“ – Pokalendspiel Bayern München gegen Schalke 04. Er sagt „ach ja!“, wir rollen den Fernseher auf den Kirchplatz.
Immer mehr Kinder gesellen sich zu uns. „Wenn dein Kind dich morgen fragt“, was war hier das Kinderprogramm, so kannst du antworten: Der Fußball. Und dann gewinnt auch noch der falsche Verein!

Sonntag, 29.5.2005
Den Abschlussgottesdienst sehen wir uns auf einer Leinwand in der St. Johanniskirche an. Dort haben wir auch keine Probleme mit unseren Reisetaschen. Unter Zeitdruck stehen wir nicht, unser Zug fährt erst um 17.40 Uhr.
Der Gottesdienst selbst findet auf dem Schützenplatz statt.
Matthäus 2, 1-15: „Nimm das Kind mit“. Die Predigt hält Huub Oosterhuis, Theologe und Schriftsteller , Amsterdam / Niederlande.
„Rettet die, die sich nicht wehren können“ gegen die Macht des Marktes, die die öffentliche Moral zerstört. Der Geist der jüdischen Bibel verlangt soziale Gerechtigkeit, eine gerechte Ökonomie, nicht geistige Freundschaft. Es geht um eine Verbesserung der Lebensumstände der Ärmsten.

Anschließend fahren wir in die Stadt, bringen unsere Taschen problemlos im Hauptbahnhof im Schließfach unter, essen wieder im Schateke, wo wir schon am ersten Nachmittag waren, anschließend gehe ich noch ins Sprengelmuseum, Marc Chagalls Bibelzyklus ist zu sehen – das passt ja sogar, und wieder Niki de Saint Phalle und schließlich noch Kurt Schwitters. Das ist alles in der kurzen verbliebenen Zeit gar nicht zu schaffen, und so gäbe es einen Grund mehr, noch einmal in das schöne Hannover zu fahren.
Zurück mit dem Intercity nach Dortmund, rückwärts im Großraumabteil – aber die Fahrt dauert ja keine zwei Stunden.

Ralf Müller


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