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Im Zeichen des Heiligenscheins –
Eindrücke vom 1. ökumenischen Kirchentag in Berlin, 28.5.-1.6.2003
„Ihr sollt ein Segen sein“

Mittwoch, 28.5.2003
Morgens geht es los mit unserem Sonderzug von Essen nach Potsdam. Einige Sitzplätze fehlen – zum Glück nicht unsere – statt dessen ist da Platz für Fahrräder.
In Stadthagen gibt es einen langen Halt wegen Zugbegleiterwechsel – warum gibt es hier keinen Kaffee für uns? Der ursprünglich versprochene Gesellschaftswagen war ja auch nicht da.
Nachmittags kommen wir dann in Potsdam an – nun soll es mit dem Regionalexpreß weitergehen zum Ostbahnhof – aber der hat Verspätung. Ein weiterer Sonderzug kommt an. Es kommt, was kommen mußte: Alle wollen in diesen Regionalexpreß – wir mit unserem vielen Gepäck werden ziemlich eingequetscht.
Dann geht es noch mit der S-Bahn weiter nach Köpenick – von dort noch 2 Haltestellen mit der Straßenbahn, dann noch 500 m gelaufen, und schon sind wir gegen 16.45 Uhr in der Uhlenhorst-Grundschule.
Ein Teil unserer Gruppe, mit dem Auto gekommen, ist schon da; die Quartiermeisterin ist sehr freundlich und bleibt es auch unseren ganzen Aufenthalt über.
Nun schnell die Luftbetten aufgepumpt – prima, jemand hat einen Kompressor dabei, denn um 18 Uhr beginnen ja die Eröffnungsgottesdienste. Kein Gedanke daran, den zentralen rechtzeitig zu erreichen – wir wohnen schließlich weit im Osten. Den wir auch in den kommenden Tagen kaum verlassen werden.
In Lichtenberg findet in der Koptischen Orthodoxen Kirche St. Antonius und Schenouda ein schöner Gottesdienst statt – Predigttext: Lukas 6, 27-38 „Liebet Eure Feinde“.
Fremd anmutende Gesänge gibt es hier; dazu eine unter der Decke hängende Kunstpyramide.
Der Tenor der Predigt: Versöhnung und Frieden. Gott hat den Menschen gesegnet, aber der Mensch ist frei, diesen Segen, also das Gute, weiterzuverbreiten.
Es ist zwar schon 19.30 Uhr vorbei, dennoch müssen wir vor dem Abend der Begegnung erst mal einen Happen essen.
Unter den Linden findet der Abend der Begegnung statt. Riesengroße Heiligenscheine überall, wurstfarben, telekomfarben, auch in klein käuflich zu erwerben zum auf den Kopf setzen. Der allergrößte fest installiert vor dem Brandenburger Tor.
Bevor es wieder in unsere Schule geht, wandern wir zum Potsdamer Platz und schütten uns dort teure Getränke in den Kopf.

Donnerstag, 29.5.2003
Wie bei jedem Kirchentag ist es praktisch, vor 7 Uhr aufzustehen; die Duschen sind dann schön frei, ach, es duschen doch sowieso nicht alle, und wahrscheinlich sind die Duschen immer schön frei.
Nach dem Frühstück auf zur Bibelarbeit in der St. Johannes Evangelist Kirche: Epheser 1, 3-14 – Lob, Segen und die Liebe Gottes. Der Text wird ausgelegt von Dr. Wilhelm Bruners, katholischer Theologe, Jerusalem.
Viel Beifall erhält er für seinen Satz „Wenn Christus die Kriterien angelegt hätte, die unsere Kirchenleitung anlegt, dann wäre er am Tisch immer alleine gesessen.“
Bruners sieht wohl das Schlimme in der Welt, die Kriegstreiberei; er möchte aber dennoch davon „träumen, daß die Menschen gut sind“. Er betont das Priestertum aller Gläubigen und die damit verbundene Würde des Menschen. Gott hält an der Würde und Größe des Menschen fest. Er wird an uns glauben, auch wenn wir es selbst nicht mehr tun.
Jesus (als auferweckter Abel) gibt Kain eine neue Chance für einen neuen Anfang zwischen Gott und den Menschen. Es sollen Brücken gebaut statt Mauern errichtet werden.
Durch den Lobpreis Gottes sollen wir den Frieden bekommen, den uns die Machtbesessenen dieser Welt nicht geben wollen.
Der Applaus am Schluß ist groß, und dies war ohne Zweifel auch die beste der drei Bibelarbeiten, an denen ich in dieser Woche teilnehme.
Dann machen wir einen Abstecher zu den liebevoll restaurierten „Hackeschen Höfen“, jetzt eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Berlins, ein Szeneviertel, alte Fabrikhöfe, jetzt „schöner wohnen“, Gastronomie, Boutiquen, ein Ampelmännchenladen. Ich habe jetzt einen Ampelmännchenkugelschreiber, andere haben Ampelmännchen-T-Shirts.
Normalerweise wird es aber hier erst am späteren Abend richtig voll, wenn die Jugend massenweise einfällt.
Dann geht es weiter Richtung Prenzlauer Berg, in der Corpus Christi Kirche bietet eine Mädchentanzgruppe aus Witten eine „Tanzshow für die Freiheit“. Auch diese Veranstaltung ist recht voll, wie wohl fast alle Veranstaltungen. Die Mädchen führen rhythmische Tänze zu modernen Diskoklängen vor, und einige von ihnen haben auch ein richtig gutes Rhythmusgefühl. Im Anschluß an die Veranstaltung lassen wir uns Name und Telephonnummer der Tanztrainerin geben, wer weiß, wofür das noch einmal gut ist, und Witten ist ja nicht weit weg von Gelsenkirchen.
Zunächst mal wird nun in Ruhe draußen in einem schönen Lokal an der Prenzlauer Allee an der Immanuelkirche gegessen und dazu ein Caipirinha für 3,90 EUR getrunken. Hier ist alles preisgünstig.
Dann zieht die Karawane weiter, jetzt zum Alexanderplatz. Dort gibt es Kaffee, Bretzel, Bier. Und Gospelchöre, immer wieder Gospelchöre. Schließlich bin ich ja sowieso kein Fan der Gruppe Pur, und am Brandenburger Tor hätte man ja auch sowieso nichts sehen können, bei der Masse von Leuten.

Freitag, 30.5.2003
Heute haben wir uns die Bibelarbeit auf der Bühne am Lustgarten ausgesucht. Der Text: 1. Mose / Genesis 32, 23-33: Jakob ringt mit Gott in der Nacht.
Zur Wortauslegung sind angetreten: Pfarrerin Elizabeth S. Tapia (Philippinen), Ökumenisches Institut Bossey, Celigny / Schweiz und Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter, Lübeck.
Wir lernen zunächst, daß man auf den Philippinen mit den Händen betet; die Besucher der Bibelarbeit werden gebeten, die entsprechenden Bewegungen mitzumachen.
Auf den Philippinen gibt es 80% römisch-katholische Christen, 15% Protestanten, 5% Muslime und Anhänger anderer indigener Religionen.
Wartenberg-Potter weist darauf hin, daß heutzutage alles käuflich sei.
Das Leben aber ist ein Segen Gottes und nicht ein „globales Kaufhaus“.
Menschen sollen erkennen, daß sie bedürftig sind. Jakob muß um den Segen Gottes kämpfen und ringt eine ganze nacht lang mit ihm. Seine Behinderung, sein Hinken nach dem Kampf weist auf eine Veränderung seines Lebens hin, er sieht die Dinge anders, kann sich anders verhalten.
Tapia weist darauf hin, daß Jakob ein Drama erlebt. Er selbst als ein großer Glaubensvater ist zunächst einmal ein zwielichtiger Charakter, der seinen Bruder schlimm betrogen hat. Auch Luther hat schon darauf hingewiesen, daß ein Christ Sündiger und Heiliger zugleich sei.
Jakob war auf göttlichen Beistand angewiesen; sein Besitz und seine Macht konnten ihm nicht helfen.
Das Ergebnis des göttlichen Segens für Jakob läßt sich in 4 Punkten zusammenfassen:
1. Er wird ein friedfertiger und fröhlicher Mensch; er hat Frieden mit sich selbst und deshalb auch mit anderen gefunden.
2. Er wird ein dankbarer Mensch und teilt seinen Besitz aufgrund seines dankbaren Herzens.
3. Er wird ein mutiger Mensch; er findet den Mut, sich der Unsicherheit zu stellen.
4. Er wird einfürsorglicher Mensch und stellt das Überleben der nachfolgenden Generation sicher.
Gott ist in uns, und man soll das Angesicht Gottes im Nächsten sehen.
Man soll die Vielfalt feiern und seine Verletzlichkeit annehmen.
„To grow a global garden of justice with peace with flowers of reconciliation and tolerance”.
Wenn wir schon neben dem Berliner Dom sind, dann besichtigen wir ihn auch. Er ist sehr gut erhalten, aber auch ziemlich protzig.
Das Pergamonmuseum auf der Museumsinsel ist auch nicht weit, und das wird jetzt erst einmal drei Stunden lang besichtigt mit seinen Hauptsehenswürdigkeiten
· Pergamontor
· Ischtartor
· Markttor von Milet
· Die Fassade des Wüstenschlosses von Mschatta
Zum Mittagessen geht es dann einmal mehr Richtung Hackescher Markt. Leckeres arabisches Essen, und der Nachtisch kommt schließlich auch noch auf den Tisch.
In der Golgathakirche wurde eigentlich die Kirchenkabarettgruppe Doppelpunkt erwartet; aber die Gruppe K3, die mir auch schon bekannt war, trat stattdessen auf. Dabei wurden Späße wie der folgende zum Besten gegeben: „Die katholische Kirche hat nur einen Papst, die evangelische einen in jeder Gemeinde.“
Abends geht es dann wieder zum Alexanderplatz; dort spielen und singen heute eine Bigband und ein Gospelchor gemeinsam.
Zum Ausklang des Abends fahren wir dann doch einmal Richtung Westen: Die Stadtbesichtigung per Bus mit der Buslinie 100 bis zum Bahnhof Zoo – von dort aus wieder mit dem Regionalexpreß zum Ostbahnhof, mit der S-Bahn bis Köpenick, mit der Straßenbahn 2 Haltestellen und dann wieder ein wenig zu Fuß.

Samstag, 31.5.2003
Fast schon traditionell muß ich heute allein zur Bibelarbeit fahren: Die anderen kommen nicht rechtzeitig aus den Federn. Diesmal geht es nach Kreuzberg in die St. Thomas Kirche, eine Bushaltestelle vom Ostbahnhof entfernt.
Diesmal geht es um den Schöpfungsbericht, 1. Mose 1, 26 – 2,3.
Im Wechsel sollen diesen Text auslegen: Dr. Thomas Lemmen, Islamreferent, Berlin und Professor Hossein Fatimi (Afghanistan), Pforzheim.
Lemmen bezeichnet den Schöpfungsbericht als den ersten Segen Gottes, und dann macht zunächst Fatimi weiter: Er betont die gemeinsamen Wurzeln von Christentum und Islam (Abraham) und die Bedeutung des Koran für das tägliche Leben der Muslime..
Er hebt die Bedeutung von Jesus und Maria hervor und bezeichnet Christen und Juden als Geschwister im Glauben. Er geht speziell auf Maria ein, der die Sure 19 gewidmet ist und erwähnt die bogenförmige Gebetsnische in der Moschee als Erinnerung an sie. Der Mensch hat eine hervorragende Stellung im Islam; er soll sich kein Bild oder Abbild von Gott machen.
Was hat das alles mit dem zu interpretierenden Text zu tun?
Lemmen sagt, was für ihn Segen ist: jemanden groß, mächtig, glücklich machen, jemanden preisen, loben, beglückwünschen. Der Segen Gottes bleibt der Menschheit erhalten.
Der Segen führt zu einer Zustandsänderung des Menschen; er wird herausgelöst aus dem Alltäglichen und in eine höhere Ordnung gebracht.
Der Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes gemacht: Er soll auf der Erde die stellvertretende Herrschaft im Sinne des Segens Gottes ausüben.
Die sich anschließende Befragung der Textausleger bringt auch keine erhellenden Antworten auf die Frage nach Konflikten zwischen Christentum und Islam, und so ist es nun an der Zeit, nun doch endlich einmal zum Messegelände zu fahren, um dort den Markt der Möglichkeiten zu besuchen.
Warum heißt der auf einmal nach so vielen Jahren Agora; wer hat dieses griechische Wort ausgegraben, wo es doch eine so schöne deutsche Bezeichnung gab?
Hier heißt es nun endlich, Materialien von verschiedenen Ständen einzusammeln, zum Beispiel bei der GEW und verdi (die Kinderbibelwochenmappen haben wir ja alle schon) und wie ein Packesel von dannen zu schreiten.
Die Schließfächer im Bahnhof Friedrichstraße sind, wie der Name ja eigentlich sagt, alle verschlossen, und so kann ich meine Errungenschaften dort leider nicht entsorgen, sondern muß sie weiter mit mir herumtragen.
Na los, steigen wir wieder in die Straßenbahn und fahren zur Prenzlauer Allee in unser Lokal; dort kennt man uns ja schon; dort sind wir gern gesehene Gäste. Lieber ruhig und gemütlich hier sitzen – zum Schluß wird uns noch ein Gratisgetränk spendiert – als vergeblich darauf zu hoffen, am Brandenburger Tor einen Blick auf die Prinzen erheischen zu dürfen.

Sonntag, 1.6.2003
Heute morgen duschen doch mal ein paar Leute mehr, aber richtig voll ist es zum Glück immer noch nicht.
Nach dem Frühstück räumen wir unseren Klassenraum auf, und das meiste Gepäck können wir zum Glück in den beiden Autos entsorgen, die nun da sind, denn es war ja noch ein Gast nachgekommen.
Wir bedanken uns bei der freundlichen Quartiermeisterin, und dann geht es mit relativ wenig Gepäck in die Stadt.
Zum Schlußgottesdienst vor dem Reichstag zu fahren hat ja wohl keinen Sinn, da wird es viel zu voll sein.
Also fahren wir zur Sonntagsdebatte der Rosa-Luxemburg-Stiftung in die Humboldt-Universität, die wohl auch im weitesten Sinne noch mit dem Kirchentag zu tun hat.
Dort begrüßt uns an der Wand ein groß geschriebenes Karl-Marx-Zitat: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“
In der 1. Etage findet sich dann aber doch noch eine Humboldt-Gedächtnis-Inschrift, wenn auch kleiner:
„Wissenschaft als etwas noch nicht ganz Gefundenes und nie ganz Aufzufindendes“.
Wilhelm von Humboldt
22.6.1767-8.4.1835
Gründer der Berliner Universität, Bildungsreformer, Staatsmann und Sprachwissenschaftler
Die Veranstaltung findet im ehrwürdigen Senatssaal statt, von dessen Balkon man einen hervorragenden Blick auf die Staatsoper hat.
Das Thema der Veranstaltung:
„Der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein.“ (Jesaja 32,17) –
Sozialraub zerstört Demokratie.
Zur Diskussion angetreten ist eine Gruppe von Gleichgesinnten:
Dr. André Brie, MdEP, PDS
Horst Schmitthenner, IG Metall
Peter Wahl, Weed (Weltwirtschaft, Ökologie, Entwicklung)
Professor Franz Hinkelammert, Befreiungstheologe und Ökonom, Costa Rica.
Petra Bläss moderiert.
Ca. 50 Besucher haben sich eingefunden.
Zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“ sagt Hinkelammert, daß der Kapitalismus die Quellen der Produktion untergrabe.
Schmitthenner verlangt eine gleichmäßigere Verteilung sozialer Einschnitte und beschreibt die sozialen Sicherungssysteme als soziale Bürgerrechte statt Almosenversorgung.
Für Wahl bedeutet soziale Sicherheit eine „weltliche Dreifaltigkeit“: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Er wendet sich gegen den amerikanischen Demokratiebegriff des „Pursuit of happiness“, die Suche nach dem individuellen Glück.
Brie sagt, aller Reichtum werde von den Arbeitenden produziert. Der private Reichtum in Deutschland habe sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Schuld an der ganzen Misere sei der Neoliberalismus.
Zum Thema „Globale Gerechtigkeit sagt Wahl, daß es heute einen Zusammenhang zwischen allen Flecken dieser Erde gebe; er setzt das „brüderliche Zusammenleben der Menschen aller Völker und Rassen (fraternité)“ gegen den „Brutalokapitalismus amerikanischer Prägung“.
Hinkelammert beklagt die Macht der Märkte, Machtpolitik statt Entwicklungspolitik. Nicht Staaten, sondern multinationale Unternehmen und Bürokratien bestimmen die Richtung.
Brie möchte, daß die europäischen Staaten ein Gegengewicht zum Kurs der USA schaffen; die EU mit 80% Binnenhandel sei relativ autark gegenüber der Globalisierung. Er setzt auf globalisierungskritische Bewegungen.
Schmitthenner stellt fest, daß der Reichtum der Gesellschaften der USA, Europas, Südostasiens auf der Armut in anderen Gesellschaften beruht und prangert die ungerechten Handelsbeziehungen an. Er wünscht sich Europa als Weltmacht, die zeigt, daß Konflikte auch mit friedlichen Mitteln gelöst werden können.
Es gibt dann noch einige Stellungnahmen und Fragen aus dem Publikum, und Schmitthenner nennt dann 2 Voraussetzungen für Sozialstaatlichkeit:
1. eine ausreichende Wertschöpfung
2. die Umwandlung eines Teils dieser Wertschöpfung in Sozialstaatlichkeit durch politische Akteure
Hinkelammert setzt Bush mit Pinochet gleich. Armutsbekämpfung stehe nicht auf der Tagesordnung in Lateinamerika. Wie kann das „Unmögliche“ möglich gemacht werden?
Wahl meint, niemand wisse, wo es langgehen soll, es gebe keine sinnstiftenden Ideologien mehr.
Brie sieht die Bundesrepublik 2003 reicher als 1998/2000: es ginge um den Kampf um ein anderes geistiges Klima.
Nach dieser Debatte fahren wir mit dem Bus 200 zum Bahnhof Zoo, wiederum an Sehenswürdigkeiten vorbei. Dort nehmen wir einen Mittagsimbiß ein; dann quetschen wir uns mit Mühe in einen Regionalexpreß Richtung Bahnhof Wannsee; dort startet irgendwann dann auch unser Sonderzug Richtung Heimat.
Und das war es dann wieder einmal mit dem Kirchentag.

Ralf Müller


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