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Der Rückblick auf das Jahr 2020 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

Das Jahr begann noch ganz normal mit einem Ehrenamtlichentag zur Planung von Aktivitäten in der Kinder- und Jugendarbeit.

Bald folgten der große Kinderkarneval und die Kinderkarnevalsdisko.

Der Offene Betrieb lief wie gewohnt, und oft saßen Kinder und Jugendliche mit uns noch wie eine große Familie mit Waffeln auf den Tellern dichtgedrängt um unseren Küchentisch herum.

Später gab es dann allerdings Fotos vom leeren Jugendheim, die ausgedruckt und von Kindern immerhin wieder mit Leben gefüllt wurden.

Noch später wurde das echte Jugendheim im Rahmen der Möglichkeiten wieder mit Leben gefüllt.

Ein „Alles wird gut“-Regenbogenbild wurde veröffentlicht, und einige Kinder und Jugendliche gestalteten das Bild und reichten Fotos von sich und ihrem Bild ein.

Etliche Kinder und Jugendliche beteiligten sich am Rätselwettbewerb und an der virtuellen Ostereiersuche und gewannen aktuelle Gesellschaftsspiele.

Masken gerieten in den Mittelpunkt des Geschehens und wurden an ungewöhnlichen Orten fotografiert.

Die Skatebowl im Krayer Volksgarten wurde vergrößert und wiedereröffnet.

„Rotthausen gesund und munter“ plant eine Verbesserung der Infrastruktur und Angebote für Kinder und Jugendliche – Spielplatz, Skaterbahn, Rotthausen-App. Noch ist aber leider der Spielplatz im Dahlbuschpark eine große Sandwüste und der zweite Bereich des Parks eine große Hundewiese.

Das Kinderferienprogramm fand mit weniger Kindern als sonst statt, aber immerhin. Es ging darum, wer die Helden der Kinder sind. Das waren nicht nur Superhelden, sondern auch Helden des Alltags. Auch die Führungen und Workshops im Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg fanden statt. Der Spielplatz neben dem Museum war super. Alles wurde in Filmen und Fotos dokumentiert.

Fotos wurden auch im Fotokurs gemacht, und daraus entstand am Ende ein schönes Buch.

Die Teeniegruppe beschäftigte sich mit dem Wahlprogramm der Grünen und setzte es in ein selbst gemaltes Bild um. Davon war unser Gast, David Fischer von den Grünen, beim analog-digitalen Politbistro des Jugendrings vor der Kommunalwahl, stark beeindruckt.

Fridays for Future lud zur Demo nach Gelsenkirchen, und wieder waren Teenies dabei.

Dann fand die Kinderbibelwoche in drei Gruppen mit Anspielen und Filmeinblendungen statt – und es gab zwei Abschlussgottesdienste, einer für die Kerngemeinde, einer für Eltern mit Kindern. Es fand ebenfalls das Projekt Rotthauser Kinderkunst statt, und nach den Gottesdiensten konnte man auch die Kunstwerke der Kinder sehen.

Es wurden Wände für das Graffitiprojekt im nächsten Jahr ausgesucht. Wie man schon beim Kinderkunstprojekt sehen konnte: Rotthausen sollte bunter werden.

Eine Technikgruppe wurde gegründet, damit endlich mal mehr Menschen mit unserer ganzen Technik umgehen können.

Die Computer im Internetcafé wurden gepflegt und modernisiert, und zumindest die Schulkinder konnten die ganze Einrichtung noch weitgehend nutzen.

Dann kamen die Vorbereitungen auf den digitalen Adventskalender: Es wurde getanzt, Zirkus gemacht, vorgelesen, gebacken, musiziert, und frohe Weihnachten werden gewünscht. Insgesamt ein großer Erfolg der neuen Mediengruppe.

Für den Jugendadvent wurden Wichtel, Tüten und Engel hergestellt, und verschiedene Kindergruppen bastelten rund um die Weihnachtszeit.

Überhaupt die Gruppen: Im Rahmen der Möglichkeiten liefen sie weiter, die Tanzgruppen, die Musicalgruppe, der Zirkus, Kinder- und Kreativgruppen, die Teeniegruppe, die Mediengruppe und der Ehrenamtlichenkreis.

Und die Schulkinder waren auch da, es gab viel Nachhilfe, die Hauptschüler kamen, und die Grundschüler kamen auch.

Die Ehrenamtlichen bekamen den Ehrenamtspreis der Stadt Gelsenkirchen.

Ich danke allen, die in diesem Jahr zu unseren Angeboten beigetragen haben, und es gibt somit Einiges, an das wir im nächsten Jahr anknüpfen können.

 

Ralf Müller

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