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Der Rückblick auf das Jahr 2017 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

 

Der Jahresrückblick 2017

Das Jahr begann mit dem Pop-Art-Projekt in den Weihnachtsferien. Keith Haring ließ grüßen.

Beim Großen Kinderkarneval traten zahlreiche Tanzgruppen auf, und manchen gefiel sogar mein Bärentanz. Bei der Kinderkarnevalsdisko gab es natürlich wieder Melanies Mumien, Teufelinnen und viel zu futtern.

Die Neueinweihung der Disko zeigte, wie schön die befreundeten Firmen dort alles hergerichtet hatten, so dass man dort nun wieder richtig gut feiern kann.

Die Kindergruppe bastelt und backt, und manchmal wird eine Geschichte vorgelesen.

Die Teenygruppe baute Burgen und backte, und selbst Graffitikunstwerke brachte sie zuwege.

Schwarzlicht wurde in diesem Jahr groß geschrieben, es gab einen Gottesdienst, und es gab eine Aufführung beim Kinderfest.

Der Kirchentag in Berlin ist durch die staureiche Hin- und Rückfahrt, aber natürlich auch durch die schönen Erlebnisse und die vielen Veranstaltungen in Erinnerung geblieben. Ich selbst habe mir wieder einmal Clemens Bittlinger – „Sei behütet“ – angehört.

Die Vorbereitungstreffen für Kray or die fanden wieder einmal fast alle bei uns im Haus statt, und auch das Festival selbst war ein großer Erfolg, zu dem auch Rotthauser beitragen konnten, zum Beispiel durch das Verpflegungszelt, durch Tanzdarbietungen der Aventuras, der Crazy Freestyle Kids und natürlich auch der Green Girls. Und die Rotthauser Graffiti zählten dort auch zu den besten.

In ein verwirrendes fantastisches Wunderland nahm uns Nicoles Musicalgruppe mit, und natürlich gab es dafür viel Applaus.

Die Hauptschüler präsentierten ihre im Laufe des Schuljahres entstandene Kunst vor den Sommerferien in der Mensa, und man konnte sehen, dass einige von ihnen vielleicht auch sogar mal Künstler werden. Später lernten manche von ihnen sogar das Zaubern.

Die Zahl der Nachhilfeschüler hat im letzten Schuljahr die Rekordzahl von 50 erreicht, und überwiegend erfolgreich war die Nachhilfe auch.

Die Mechtenbergschüler brachten allerlei Zwerge auf unsere Bühne, und sie führten außerdem auch noch ein Weihnachtsstück vor, bei dem auch Engel natürlich nicht fehlen durften.

Beim Schulfest der Hauptschule konnten wir das schöne Kolpingmobil sehen, von dem manch einer in Rotthausen jetzt auch träumt. Auch bei der Veranstaltung wurde viel getanzt, und es gab Spezialitäten aus vielen Ländern.

Die Sommerparty bot uns Zirkusakrobatik, und auch im Ferienprogramm kam der Zirkus nicht zu kurz. Rottini probte wieder das ganze Jahr über und zeigte sein Können bei zahlreichen Aufführungen. Beim Ferienprogramm gab es zudem unter dem Motto „Irgendwie anders“ irgendwie andere Musik-, Tanz- und Theateraufführungen, und eine Kunstausstellung war auch dabei.

Das Eine Welt Mobil fuhr schon eine Woche früher vor als geplant. Das war meine Schuld, aber die Kinder haben es gar nicht gemerkt, weil es noch eine weitere Woche bleiben konnte.

Die Kinderfreizeit in Preußisch-Oldendorf war schnell ausgebucht , und alle Kinder und Teamer verbrachten eine schöne Zeit miteinander. Es wurden Ausflüge zum Tierpark und zum Potspark unternommen, geschwommen wurde auch, und beim Bergfest präsentierten die Kinder ein selbst zusammengestelltes buntes Programm.

Im Projekt „Lebenspraxis – Fit für den Alltag lernten Kinder, wie man Mogelpackungen beim Einkaufen erkennt, wie man kocht und backt und bügelt, und zuguterletzt wurden sogar die eigenen Eltern zu einem perfekten Dinner eingeladen.

Im Jahr 2017 wurde HipHop ganz groß geschrieben – bereits bei Kray or die, dann bei den Pottpüree-Weltmusikfesten hier und im Hüweg in Essen-Steele, im Herbst brachten die Kinder ein viertelstündiges Programm auf die Bühne, und Nicoles und Sarahs Tanzgruppe wagte sich auch an den Freestyle heran. Diese Tanzkids beherrschen allerdings vielerlei Tanzstile.

Bei den Weltmusikfesten gab es außerdem Graffitiaktionen, K-Pop-Tänzerinnen wurden von uns entdeckt, und eine Poi-Spielerin haben wir auch im Blick.

Die Kinderbibelwoche drehte sich in diesem Jahr wie schon öfter um den Fischer Petrus, Jesu besten Freund, und in der Woche haben wir Fische in allen möglichen Variationen hergestellt.

Eine Sonderförderung des Landes hat uns einzelne neue Rechner, viele neue Bildschirme, zwei Pagogenzelte und einen wiederaufbereitetem Turnhallenboden beschert.

Samstags gab es immer Kreativ- oder Back- und Kochaktionen, zudem eine Weihnachtsparty; außerdem wurde abends das Gesellschaftsspiel gepflegt. Jan kennt alle Spiele und kann sie auch erklären.

Markus Kiefer brachte mit seiner Kindertheatergruppe „Kratzbürste“ „Guano oder die Odyssee der Vögel“ auf die Bühne, und dabei zeigten uns die Kinder, wie schlimm Menschen auf der Erde in der Natur wüten können.

Der Stadtteil Rotthausen soll erneuert werden, in diesem Zusammenhang sind hier im Haus verschiedene Umbau- und Verbesserungsmaßnahmen geplant, und auch unser Außengelände soll aufgewertet werden. Die Stadterneuerung wird uns noch längere Zeit beschäftigen und hoffentlich auch erfreuen. Wir sollen Kulturzentrum für Kinder bleiben und Medienzentrum für Kinder und Jugendliche werden.

Und eine immer wieder schöne Veranstaltung am Ende des Jahre ist auch die Grabbelsackfeier.

Viele Menschen haben dankenswerterweise zum Gelingen unserer Veranstaltungen 2017 beigetragen.

 

Dieser Jahresrückblick 2017 wurde erstellt von Ralf Müller

 

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