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Der Rückblick auf das Jahr 2015 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

Die traurigen Dinge zuerst:

In diesem Jahr wurde unser langjähriger Jugendpfarrer Ulrich Danielsmeier zu Grabe getragen, der früher immer gern bei der Weihnachtsfeier die Weihnachtsgeschichte vorgelesen hat.

Dann starb auch noch der ehemalige Kirchmeister Reinhard Dörnenburg, dem wir unsere grandiosen Tischtennisplatten verdanken.

Und am 1. Mai wollten auch noch die Nazis nach Rotthausen kommen, aber das Ergebnis war dann so traurig doch nicht, denn die Kirchengemeinde setzte dem geplanten Marsch eine bunte Veranstaltung auf dem Ernst-Käsemann-Platz entgegen, und das Gute war, dass die Nazis dann doch nicht kamen, sondern vor der Stadtgrenze umkehren mussten.

Nun also zu den schönen Dingen:

Während des Kirchentags haben wir Stuttgart gesehen, wobei der Bahnhof ein nicht ganz so schönes Ding war, aber die Züge waren jedenfalls pünktlich. Es gab schöne Mineralbäder und schöne Bibelarbeiten und die Unterbringung in einer schönen Schule mit schönen Duschen.

Nach dem spirituellen Laufen bei 35 Grad war das sehr erfrischend. Und wir haben auch wieder unser schönes Abschlussbrunch genossen.

Bei der Kinderfreizeit in Hausdülmen waren die meisten ständig auf dem Wasser, bei einer Wasserolympiade und Bootfahren auf dem See. Alles auch sehr erfrischend. Und der Ketteler Hof mit Spaß für alle kam auch noch hinzu.

In der Hauptschule wurden Harriet Wölkis Tonköpfe ausgestellt, die von den Hauptschülern angefertigt worden waren.

Die neue Mitarbeitervertretung veranstaltete einen Betriebsausflug nach Köln mit Schokoladenmuseum- und Dombesuch.

Kinder saßen wieder vor dem Computer, spielten druckten und... lernten?

Das Eine-Welt-Mobil begab sich in den Regenwald und in den Zoom.

In einen anderen Zoo, nämlich nach Duisburg, fuhren wir mit dem Kinderferienprogramm, die Züge waren pünktlich, die Führungen gut, und am Ende des Programms gab es Tanz- und andere Vorführungen aus aller Welt.

Viel getanzt wurde sowieso, von Tanzmäusen und Tanzkids und den Disco Girls, aber auch HipHop haben wir zwei Mal gesehen und bewundert.

Und beim Kinderkarneval, bei der Karnevalsdisko, bei der Sommerparty, beim Kinderfest und bei der Halloweenparty wurde ebenfalls getanzt.

Und die Schminkcrew soll nicht vergessen werden, die regelmäßig für bunte und fröhliche Kindergesichter sorgt.

Beim Kinderfest gab es aber auch noch andere Dinge zu sehen – es war eine bunte Revue, die sich um Phantasie drehte, und bei der auch der Zirkus Rottini eine hervorragende Rolle spielte. Der hat nun auch einen eigenen professionell gestalteten Flyer. Und er bot noch im Dezember eine atemberaubende Trapezshow.

Tanz bewundern konnten Nicole Olbrich und ihre älteren Kinder bei Urbanatix, wobei das Kulturamt die Fahrt dorthin organisiert hatte.

Bei der Karnevals- und bei der Halloweenparty gab es wieder Melanies Mumien, und bei Kray or die wurde ebenfalls viel getanzt, mehr als früher, neben den Bands und den Disco Girls gab es nun auch noch die HipHop-Bühne.

Das Kinderfest der Evangelischen Jugend in Wattenscheid-Höntrop wurde sehr schön von Rotthausern und Höntropern gestaltet. Immerhin: Der Moderator kam aus Buer, und er konnte sich bedenkenlos mit dem Rücken auf die Rotthauser Pyramidenzirkuskinder legen.

Außerdem wurde ein Zauberkönig gefeiert, der Kindern Münzen aus den Ohren herausziehen konnte.

Es wurde viel gebacken und gekocht, Crêpes, Schokokuchen, Waffeln, selbst bei der Kinderbibelwoche gab es Jakobs Himmelsleiter aus Hefeteig. Und eine sehr eindrucksvoll beleuchtete Szene dazu auf der Bühne im Saal.

Ein weiteres biblisches Motiv war die Geschichte vom verlorenen Sohn, die im Schwarzlicht präsentiert wurde.

Die Zusammenarbeit mit den Schulen funktionierte wie seit vielen Jahren, und in aller Regel wurden unsere Projekte auch finanziert.

Zu erwähnen ist auch noch unser inzwischen ziemlich großes Nachhilfeimperium.

Die Teens-Club-Jugendlichen treffen sich wieder und bilden auch den hoffnungsvollen Ehrenamtlichennachwuchs.

Das  Selbstbehauptungstraining sorgte in diesem Jahr wieder für „starke Kinder“.

Mehr und mehr Kindern können inzwischen auch selbst Waffelteig herstellen und Waffeln backen.

Die Schmuddels erfreuten mit ihrem Theaterstück die Kinder der Turm- und der Mechtenbergschule, und abends feierten die Schmuddels noch ein Kostümfest.

Wir können uns auf viele schöne Veranstaltungen und Ereignisse im nächsten Jahr freuen.


Dieser Jahresrückblick 2015 wurde erstellt von Ralf Müller

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