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Der Rückblick auf das Jahr 2010 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

Melanie Stollenwerk hat sich in diesem Jahr um Kisten für Spielzeug gekümmert und sich damit den Ruf als Kistentante für Spielzeug aller Art erworben.
Petterson und Findus wollten den Kirchturm retten, und der Klingelbeutel in Hosenform lief durch die Reihen. 12 Kuchen waren auch im Angebot. Und natürlich jede Menge Advents- und Weihnachtsartikel. Und Pfannkuchen.
Überhaupt immer wieder Pfannkuchen, jeden Dienstag beim Tanzen und Elternkaffeetrinken und beim Kinder- und Familienfest, und dazu gab es eine musikalisch—tänzerisch-circensische Weltreise mit schönen Menschen nicht nur aus China.
Das Gemeindefest fand statt mit Spielaktionen und Crêpes-Essen (wieder mal) für neue Induktionsherde. Die sind inzwischen da, und auch das entsprechende Kochgeschirr. Manchmal stellt sich die Frage, mit welchem Topf man darauf kochen kann.
Alle möglichen Leute können jetzt Cocktails zubereiten, das Jugendfestival „Kray or die“ versank aber ein bisschen im Matsch, in dem sich aber manch ein Musikfan tanzenderweise freiwillig wälzte.
Getanzt wurde auch wieder bei Dance to the moves, und drei Fragezeichen verbrachten eine Nacht zusammen.
Jetzt haben wir endlich eine eigene Hüpfburg, nachdem erst eine riesige Übergangshüpfburg hier war, wie passend, mit einem Clownsmotiv.
Passend wegen des Kindercircus, der das ganze Jahr über probte, und im Sommer wurde der Ballon auf naturwissenschaftliche Weise in die Flasche gesteckt.
Neu in diesem Jahr waren die Jugendgottesdienste, YouGos genannt, vorbereitet und durchgeführt von unseren drei Kooperationsgemeinden. Wieder Ballons, Ruhr-2010-Luftballons, an die unsere Sorgen geknotet wurden und gen Himmel stiegen. Und neben Bratwürstchen auch wieder Pfannkuchen.
Frau Filzflausch leitete Kinder in der gleichnamigen Technik an, es gab wieder eine Ausstellung in der Sparkasse und Flausch-Postkarten.
Unsere Gemeinde wurde durch den Kirchenkreis visitiert, die Kinder- und Jugendarbeit und die Ehrenamtlichen wurden sehr gelobt, auch wenn manche 30-40Jährigen nicht regelmäßig in den Hauptgottesdienst gehen.
Vor den Landtagswahlen fand ein Politikergespräch mit Markus Töns – SPD – in der Mechtenbergschule statt: Noch immer fehlt Geld für Kinder- und Jugendarbeit und für die Ganztagsschule, aber wir lassen nicht locker.
Zwei Mal Kinderkarneval gab es und eine Halloweenparty, bei der die Mumien wieder nicht fehlen durften.
Familie Schulte hat zum zweiten Mal geheiratet, und wir waren dabei.
Die SPD hat eine Integrationsdiskussion begonnen, und es gibt auch den interkulturellen Stammtisch, wobei noch nicht ganz klar ist, wohin diese Aktivitäten zielen sollen.
Das Jugendumweltmobil war auch wieder da, dafür wurde eigens unser Parkplatz gesperrt.
Die Kinderbibelwoche drehte sich um Martin Luther, der ein frommer Mann ist. Jetzt wissen auch alle, wann er geboren ist und wann er die Thesen angeschlagen hat und wie viele es waren.
Beim Kinderferienprogramm war zu guter Letzt auch die Maus zu Besuch, nachdem vorher all ihre Freunde den Laden geschmissen hatten, dazu kamen viele Seepferdchen und weitere Schwimmabzeichen.
Die Kinderfreizeit fand wieder mal bei Jan in Holland statt; und er soll wieder Akkordeon gespielt und das linke oder rechte Bein rausgestreckt haben.
In diesem Jahr haben Kinder immer wieder gekocht – kein Wunder bei so schönen Herden – und neuerdings vor Weihnachten besuchen sie auch die Weihnachtsbäckerei.
Der U-Club wurde als Versuch gestartet, und geblieben ist immerhin die beliebte WII mit virtuellem Bowling und Tischtennis und Norman Töpfers falschem Feuer.
Der Kirchentag führte uns nach München, wir waren diesmal eine große Gruppe, die abenteuerliche Busfahrten erlebte, die auch mich nicht verschont haben. Aber auch die gute Qualität der vorher schon ausgewählten Restaurants ist zu erwähnen.
Auch ist wieder viel Kunst hier im Haus entstanden. Masken wurden gebaut, die Frage lautete: Wer sind wir alle hinter unseren Masken?
Die School´s out Party ist auch bereits ein fester Bestandteil des Jahresprogramms.
Auch das Selbstbehauptungstraining wurde wieder angeboten, und wir danken dem Jugendamt für die Finanzierung.
Tabaluga und Lilli wurden hier im Haus gesehen, und auch der Tanz der Vampire fehlte nicht.
Auch viele Grund- und Hauptschüler tanzten durchs Haus, und manchmal tanzen sie auch unter Anleitung. Manchmal tanzen sie uns auch auf der Nase herum.
Der Jugendvorstand ist schön essen gegangen, und einige Mitarbeitende fuhren nach Wimereux (wo sie auch schön gegessen haben) und nach England und ließen sich vor Gullivers Riesenstiefeln photographieren. Mit Spaß wurde man wieder fit, und einzelne Ehrenamtliche gaben sich außerdem der Wellness hin. So fit wie wir nun alle sind, können Weihnachten und das neue Jahr kommen, wir sind auf alles vorbereitet.

Dieser Jahresrückblick 2010 wurde erstellt von Ralf Müller

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