zurück zur Startseite der Ev. Jugend Rotthausen

Der Rückblick auf das Jahr 2009 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

2009, vorbei. Was ist alles passiert im Evangelischen Jugendheim Rotthausen, was wurde angeboten?
Am Anfang des Jahres konnten sich Kinder in der Kirche gruseln, für eine gewisse Beleuchtung sorgten dabei 30 Stirnlampen, die Nicole Olbrich beschafft hatte.
Beim Kinderkarneval wurden eine Bauchtänzerin und eine Kanalratte zum Kinderprinzenpaar gekürt, und als Zugabe gab es noch eine Karnevalsdisko. Dazu passt Halloween als zweiter Karneval, dort waren so viele Kinder wie nie, und die Kinder und ihre Eltern haben Waffeln, Pfannkuchen, Kuchen und Pizza gegessen, und am Schluss war nichts mehr zu essen übrig.
Zum Essen passt das Trinken, und in diesem Jahr waren die Cocktails, die Angela Heid-Schilling, Anika Schilling und Tina Schulte mixen, sehr beliebt. Erst bei der Projektwoche der Hauptschule, dann beim Spiel- und Sportfest, und auch beim Kinderfest und an Halloween.
Beim Kinderfest waren außerdem der Kinderzirkus und die Tanzmäuse zu bewundern.
Wie früher The Who ihre Gitarren, so zertrümmert Dirk Schulte seinen Badmintonschläger beim Spiel.
Der neue Aufzug fährt, aber er fährt nicht immer für uns. Die Großeltern bei den Kinderveranstaltungen sind dafür noch nicht alt genug. In 7 Jahren bin ich selbst Senior, dann darf ich immer damit fahren und bekomme wahrscheinlich einen eigenen Schlüssel dafür.
In der Mechtenbergschule wurde Indianerkunst ausgestellt, dabei wurde dort auch erstmals die Popcornmaschine in Gang gesetzt. Kunst gab es auch im Herbst in der Sparkasse, auf der Kunstpostkarte ist der Mechtenberg zu sehen. Immer wieder Kunst, auch einige Konfirmanden wollten als Künstler vom Himmel fallen.
Getrommelt haben sie auch – lecker, lecker, wie der Obertrommler immer gesagt hat.
Die Grundschüler boten uns ein Kuscheltierkonzert, doch niemand wollte das Pferd sein.
Melanie Stollenwerks Samstags-Kinder hingegen lieben Pferde, und unter dem Stichwort „Melanie Pferd“ gehen sie ständig reiten.
Beim Kirchentag in Bremen gab es allerlei Abenteuer zu bestehen, und das größte war das Chaos rund um die Straßenbahnen nach dem Public Viewing des Bremer UEFA-Pokal-Endspiels im Einkaufszentrum Waterfront, wobei wir noch mit Mühe wieder in unserer Schule ankamen. Mensch wo bist du, das war das Motto, und das war auch das Motto unserer Kinderbibelwoche, bei der wir in diesem Jahr tatsächlich nur fröhliche Kinder hatten, und dabei kam rund um die Schöpfungsgeschichte moderne Beamertechnik zum Einsatz.
Ein gemeinsames Erlebniswochenende mit den Gemeinden Schalke und Altstadt fand statt, war aber leider ziemlich verregnet.
Kinder- und Jugendfreizeit führten nach Holland und Spanien. Zum Nachtreffen der Holland-Kinder kam sogar Vermieter Jan zu Besuch.
Nicole Olbrich und ihre Tanzschule haben Elisabeth auf die Bühne gebracht, und damit für einen riesengroßen Publikumsandrang gesorgt.
Das Kinderferienprogramm tauchte ein in eine Phantasiewelt, und ein bisschen Kunst war mit dem Besuch der Museen in Buer und in Duisburg auch wieder dabei.
Auch die Kanutour auf der Ems inklusive Salzfest in Salzbergen fand wieder statt.
Pünktlich zur School´s Out Party erschien Paula auf der Bühne und verzauberte das Publikum mit ihrer mächtigen Stimme.
Eine Hörspielproduktion mit Zechengeistern entstand, aber diesen Zechengeistern sollte man zwecks Erleuchtung vielleicht unsere Stirnlampen schenken und dann nie mehr von ihnen sprechen.
Melanie Stollenwerk – wie danken dem Jugendamt – hat auch in diesem Jahr wieder ein Selbstbehauptungstraining durchgeführt.
In den Kindergruppen wurde so allerlei gemacht, u.a. Wellness betrieben, und es wurden Gurkenmasken aufgelegt.
Regen und Hagel im Juli sorgten für eine Flut im Jugendheimkeller und für Eisplatten vor der Tür mitten im Sommer.
Die Ehrenamtlichenfahrt nach Wimereux in Frankreich im Herbst führte auch diesmal wieder über England und insgesamt zu einem kollektiven Kaufrausch. Auch gelang es diesmal endlich, die französische Käseplatte nach den Hauptmahlzeiten einzuführen.
Und auch Bernd Vielhauers Jagd nach dem grünen Mann in seinem traditionellen Jogginganzug wurde bei einem der zahlreichen Volksläufe in diesem Jahr von Erfolg gekrönt.
Kinder tanzten in diesem Jahr nicht auf Abba, sondern auf Lady Gaga, die Kirchenmäuse lieben hingegen weiterhin Kinderlieder, und ihre Mütter lieben Waffeln.
Kurz vor Weihnachten drohte Weihnachten noch auszufallen, aber der Weihnachtsmann konnte in diesem schönen Musical noch rechtzeitig vom Gegenteil überzeugt werden.
Und da Weihnachten also zum Glück auch 2009 wieder stattgefunden hat, gab es auch wieder das traditionelle Krippenspiel am Heiligen Abend in der Kirche.

Dieser Jahresrückblick 2009 wurde erstellt von Ralf Müller

zurück zur Startseite der Ev. Jugend Rotthausen