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Der Rückblick auf das Jahr 2008 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

Schon wieder ist ein Jahr um, und es ist viel passiert rund um das Evangelische Jugendheim Rotthausen.
Zu Beginn des Jahres wurden Helden gesucht und auch gefunden, nur die dazu gehörenden Daumenkinos, die die Kinder hergestellt hatten, sind leider nie hier eingetroffen. Ein paar der Helden kann man immerhin im Internet sehen.
In diesem Jahr gab es nach einer einjährigen Pause wieder den großen Kinderkarneval, diesmal selbst organisiert, weil der Karnevalsverein sich aufgelöst hatte. Prinz Norman, Prinzessin Marlies und DJ Bollek waren dabei die Hauptakteure. Eine Karnevalsdisko gab es noch als Zugabe dazu. Als sozusagen dritten Karneval gab es später im Jahr noch die Halloweendisko mit vielen gruselig verkleideten Kindern und dem Mumienspiel, an dem auch die Ehrenamtlichen Spaß hatten.
Der Seniorenaufzug wurde fertiggestellt, und so ist uns unser Abstellraum abhanden gekommen. Auch wurden schon Jugendliche gesichtet, die „Fahrstuhl gefahren“ sind. Beim Ferienprogramm konnten wir damit gut die Frühstückswagen hinunter und wieder hoch transportieren.
Beim Badminton hatte Dirk Schulte gleich zwei Mal mit einem neuen Schläger Pech, dass er mit Lars von Aschen und mit Ralf Müller zusammen gespielt hatte und mit ihnen zusammengestoßen war, aber die Versicherungen hatten noch jeweils 50 Euro für ihn übrig.
Apropos Sport: Die Fußballgruppe nahm an einem Turnier teil und kam auf Platz 2.
Im Sommer kam ein 70er Jahr-Musical zur Aufführung, immer wieder hörte man Queen mit „We will Rock you“, und der City-Mond-Express fuhr mit Schwarzlichtbeleuchtung von Planet zu Planet, alles bei einer School´s Out Party.
Später im Jahr gingen die Tanzkids von Queen zu ABBA über, und von da an hörten wir freitags immer die „Dancing Queen“.
Das neue Circuszelt wurde mit einer erfolgreichen Gala nebst Übernachtungsaktion eingeweiht.
In den Osterferien wurde wieder die Natur in der näheren Umgebung erkundet.
Ralf Müllers offizielle Laufkarriere begann in hohem Alter beim Volkslauf Auf der Reihe, und inzwischen schnauft er mit der Schnaufgruppe durch die Gegend. Die Mitglieder schnaufen wie eine Lokomotive, und Bernd Vielhauer hat dabei die Jagd nach dem grünen Mann noch nicht aufgegeben.
In den Kindergruppen wurden viele schöne Sachen gemacht, ein Höhepunkt waren sicher die Wellness-Aktionen mit dem Auflegen von Gurkenmasken.
Die Tanzmäuse hatten zahlreiche Auftritte. So zum Beispiel zwei Mal in der Altenstube, im Seniorenstift und beim Weltmusikfest.
Auch eine Photostory wurde mal wieder aufgenommen, sie handelte diesmal von einer Liebe, die – wie konnte es anders sein – tödlich endet.
Auch die beliebte Photorallye durch die Karl-Meyer-Str. durfte nicht fehlen. Wieder gab es dabei keinen Fahrradsattel zu sehen.
Im Flur leuchten neue Lampen, und bald soll es beleuchtungsmäßig noch schöner werden, und Disko und Küche wurden renoviert.
Bei der Kanutour in Salzbergen gab es eine zwischenzeitliche Verbrüderung mit einem Trunkenbold, und auf der Rückfahrt platzte ein Reifen. Sonst war alles prima.
Bei der Motorbootfahrt des Vorstandes von Lemmer nach Leuwaarden konnte man „Vollgas-Volker“ Schmidt am Steuerrad bewundern, wovon sein Sohn Yasin so begeistert war, dass er im Leuwaardener Stadtpark ins Wasser gesprungen ist und daraufhin heiß geduscht werden musste.
Bei der „Baranowski-Show“ kurz vor den Sommerferien kam ein furchtbar peinliches Theaterstück zur Aufführung, aber immerhin zeigte Harriet Wölki uns Weltraumkunst, und auch der preisgekrönte Trickfilm „Das Grusellabyrinth“ war zu sehen. Und im Herbst gab es noch einmal Kunst, mit einer Kunstpostkarte und einer Ausstellung in der Sparkasse. Eine weitere Ausstellung boten uns die Hauptschüler in der Volksbank, gesponsert von der Kreativwerkstatt.
Inzwischen ist übrigens auch die mit Hilfe der Landesmedienanstalt hergestellte Kinder-Rundfunksendung preisgekrönt worden – 4. Platz.
Beim Kinderferienprogramm wurden viele Piraten gesichtet und entsprechende Stücke kamen zur Aufführung.
Die Jugendfreizeit führte auf einen Campingplatz nach Südfrankreich und es muss dort schön gewesen sein..
Die Kinderfreizeit ließ den Kinderzirkus Kunterbunt auftreten. Beim Ausflug zum Ketteler Hof waren die Kinder mitten in der Freizeit fast schon wieder zu Hause.
In der Kinderbibelwoche konnte man diesmal bei Gott anrufen, sogar drahtlos mit dem Handy.
Die Chorkinder führten diesmal den König Drosselbart auf. Man konnte alles hören, alles verstehen.
Bei der Ehrenamtlichenfahrt nach Wimereux schauten sich einige im Fußballstadion von Boulogne den – jetzt auch immer noch – Spitzenreiter der 2. Liga an. Nicht zu vergessen auch, dass ich schon bei der Abfahrt mit unserem Kleinbus die Schranke zum Jugendheim umgefahren habe.
Ein Selbstbehauptungstraining sorgte wieder für viel Selbstvertrauen bei den Teilnehmern.
Beim Kinderfest lernten wir Herrn Dr. Funke, den verwirrten Erfinder, und Meffi, den kleinen feuerroten Drachen, kennen. Herrn Dr. Funke kennen wir ja auch schon als Jäger des grünen Mannes.
Wahrscheinlich habe ich noch so einiges vergessen, aber auch das Erwähnte war ja schon ganz schön viel.
Demnächst gruselt sich Nicole Olbrich in der Kirche, und damit sie ein bisschen Licht hat, sind im Jugendheim 30 Stirnlampen angekommen. Diese bindet sich nach der Gruselaktion Herr Dr. Funke bei seinem nächsten Stirnlampenlauf um den Kopf, und Nicole Olbrich setzt sich stattdessen eine Kerze auf den Kopf.
Wollen wir also hoffen, dass das kommende Jahr genau so ereignisreich verlaufen wird wie das abgelaufene.

Dieser Jahresrückblick 2008 wurde erstellt von Ralf Müller

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