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Der Rückblick auf das Jahr 2007 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

Ich werde wieder einmal versuchen, die wichtigsten Dinge, die sich in diesem Jahr ereignet haben, zusammenzufassen.
Die Mechtenbergschule wurde 50 Jahre alt, und dort wurde auch der Oberbürgermeister gesichtet, ebenso wie beim Gemeindefest.
Unser Jugendpfarrer Ulrich Danielsmeier wurde verabschiedet, mit einem Essen an der Ruhr in Hattingen, und sein Nachfolger ist jetzt Rolf Neuhaus.
Viele Schulkinder waren wieder im Haus, von der Mechtenbergschule und der Hauptschule, von der Turmschule jedoch nicht.
Karnevals- und Halloweenparties kamen gut an, es war allerdings auch schwer, manche Kinder aufgrund ihrer Verkleidung überhaupt zu erkennen.
An der Kanalküste hatte unsere Gruppe von Ehrenamtlichen erst viel Sonne, dafür aber den Blick auf England. Manche blickten bei einem Spaziergang auch in den Abgrund, dann hatten wir nur noch Regen, aber immerhin viele Einkaufsschnäppchen mit köstlichem und preisgünstigem Bier. Einen Tag in England haben wir auch verbracht, wobei letztlich auch Nathalie Abt mitfahren durfte. Zu erwähnen sind auch die 163 Flaschenöffner, die ich für 10 Cent das Stück erstehen konnte.
In diesem Jahr wurde neben dem Tanzen für die großen Mädchen auch das Tanzen für die kleinen Mädchen sehr beliebt, ebenso wie das Waffelessen für ihre Eltern und sie selbst.
„Theo Theo ist fit“, sage ich nur.
Für interessante Diskussionen sorgte auch wieder das große Trampolin, aber inzwischen wurde ja eine Lösung für seine Unterbringung gefunden. Und mittlerweile ist auch das Riesencircuszelt angekommen, so dass der Kindercircus demnächst auch in stilgerechter Umgebung auftreten kann.
Beim Kinderferienprogramm wurden Musicals aus den 1970er und 80er Jahren dargeboten, und bei der Kinderbibelwoche war der Prophet Bileam unterwegs, um Frieden zu stiften, was dem König Balak allein nicht gelang.
Die Kinderfreizeit führte wieder zu Jan nach Holland, und die Jugendfreizeit nach Frankreich.
Viel Kultur wurde geboten: Neben dem Tanzen und dem Circus die Musicals „Die Schöne und das Biest“, „Der ganze Kühlschrank swingt“ und auch „Frederick und seine Mäusefreunde“ beim Kinderfest.
Einige Kinder haben wieder Lebenspraxis, also Kochen, bügeln, putzen erlernt.
Wie im Vorjahr gab es auch wieder eine Kunstausstellung nebst Postkarte in der Sparkasse.
Und zum Jahresende haben auch noch Konfirmanden weitere Kunst produziert.
Im Winter haben Kinder naturwissenschaftliche Experimente gemacht, im Frühjahr nahmen sie Wasser- und Bodenproben, und im Sommer kletterten sie an Bäumen hoch.
Der Sturm im Januar fegte einen Teil des Kirchdachs weg und brachte auch in Rotthausen Bäume zum Umstürzen.
Beim Kirchentag in Köln waren die Fußmärsche zu den Poller Wiesen und die Wise Guys der Hit.
Das Jugendamt hat 20 Mädchen einen Selbstbehauptungskurs spendiert, weil es sich in Gelsenkirchen und offenbar auch in Rotthausen schließlich nicht ganz ungefährlich lebt.
Neue akademische Ehren sind zu vermelden: Mein Magisterabschluß und Nicole Olbrichs Diplomarbeit.
Im Jugendheim selbst wird viel gebaut und umgestaltet: Ein Aufzug für die alten Leute, ein Kirchcafé, neue Lampen, die Putzfirma wurde gewechselt, und jetzt gibt es eine Waschmaschine für 7 kg Wäsche. Vorher wurde ein Feudel in einer Woche benutzt, jetzt sind es 20 am Tag.
Und die Kindergruppen, das Internetcafé, die Jugendlichen im Offenen Betrieb, die kritische Begleitung der Arbeit des Jugendpfarramtes, die vielen Einbrüche – all das ist natürlich auch noch zu erwähnen.
Insgesamt ist also wieder viel los gewesen, und ich bin schon auf das neue Jahr gespannt.

Dieser Jahresrückblick 2007 wurde erstellt von Ralf Müller

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