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Der Rückblick auf das Jahr 2005 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

Wieder ist ein Jahr wie im Flug vergangen, man mag es kaum glauben.
Es begann, wenn ich es richtig sehe, mit einer Reise in das merkwürdige Land Octavien, das auch beim Kinderkarneval noch einmal angesteuert wurde. Auch im Nachhinein war niemandem klar, was es mit diesem Land eigentlich auf sich hatte.
Der Karneval: Da wurde sehr viel getanzt, und das war nicht das einzige Mal. Eine Karnevalsdisko gab es auch noch, und dann noch Kids on Stage, Dance for Fans, Modern Dance, Video Dance und wie die ganzen Tanzvergnügen so alle hießen.
Auch bei meinem Berufsjubiläum wurde viel getanzt, und es folgte noch eine schöne Reise nach Prag, für die ich mich noch einmal herzlich bedanken möchte.
Und zu Klängen aus den 70er und 80er Jahren wurde auch bei einer Ehrenamtlichenparty getanzt.
Und ich war für Olaf Wiesten der Gummibär beim Kinderfest. Dafür gab es bei der Halloweenparty viele Vampire und Hexen, die auch alle getanzt haben.
Mädchen haben sich für Politik interessiert, Ehrenamtliche auch, und wir hatten Gäste von der FDP. Auch bei dieser Gelegenheit wurde wieder, richtig, getanzt, ebenso wie beim Gemeindefest kurz danach.
Es wurde aber auch viel Theater gespielt und gesungen.
Da gab es den Ritter Rost, den Regenbogenfisch als Schwarzlichttheater, es gab ein Jugendmusical, es gab sogar Romeo und Julia, nach dem Motto: Tot, ab in die Gruft und jetzt vertragen wir uns wieder.
Und sogar in der Kinderfreizeit in Holland wurde ein märchenhaftes Theaterstück auf die Beine gestellt.
Von der Jugendfreizeit weiß ich nicht viel, außer daß sie wie immer nach Frankreich ging und daß diesmal kein Zelt dabei war.
Und auch Circus gemacht wurde wieder. Viele schöne Sachen wurden angeschafft, ein Drahtseil, eine Laufkugel, sogar ein Trampolin. Und so wurde balanciert und beim Familientag im Zoo aufgetreten und auch beim Tag für Alle in Gahlen.
Beim Weltmusikfest wurde so laut auf japanischen Trommeln getrommelt, daß mir fast die Ohren weggeflogen sind.
Viel Kultur gab es also in diesem Jahr, und das war noch nicht alles, denn in den Sommerferien gab es noch das Kunstprojekt und hinterher sogar noch Kunstpostkarten.
Und außerdem wurde noch unter dem Motto „Eins – zwei – drei – Zauberei“ ein Zeichentrickfilm mit der Trickboxx hergestellt.
Es gab aber auch noch Angebote für Kinder, bei denen nicht getanzt oder Theater gespielt wurde, wie den Kindertreff, die Kindergruppe, aus der fast eine Mädchengruppe geworden ist, oder den Mal- und Zeichenkurs.
Das Kinderferienprogramm in den Sommerferien beschäftigte sich wieder einmal mit den vier Elementen, und in der Kinderbibelwoche tauchte ganz überraschend wieder unser alter Freund, Herr Malig auf, zeigte uns, wie einmalig und was für Volltreffer wir alle sind.
In den Sommerferien wurde ins Jugendheim eingebrochen, was uns hinterher natürlich viel Arbeit bereitet hat. Aber zum Glück war alles versichert.
Beim Kirchentag in Hannover hat Willi Lemke die Bibel ausgelegt und wollte die Kinder zu sich kommen lassen, aber dann dauerte ein Gottesdienst so lange – ca. 1 ¾ Std. – das wir das Pokalendspiel nicht mehr ganz sehen konnten.
Beim Cageballturnier gab es für die Kinder nichts zu essen, und ihre Fans hätten sie auch nicht mitbringen sollen, obwohl das alles versprochen worden war.
Aber Fußball gespielt wird trotzdem auch weiterhin im Jugendheim.
Überhaupt der Sport – und das Erlebnis! Plötzlich hing ich oben im Feuerwachtturm in Bottrop fest und mußte schließlich losgeschnitten werden. Trotzdem habe ich am Tag darauf noch den Klettersteig in Duisburg bewältigt und sogar noch die hohe Holzbrücke überquert.
In Wimereux im Herbst gab es viele schöne Villen zu sehen, und Aschi hat sich den Fabrikverkauf nicht nehmen lassen, als treuester Adidaskunde, und umgekehrt sind wir die besten Aschikunden, und so lüftet der Lüfter auf der Damentoilette nun lautlos vor sich hin.
Und bald werden ja auch Damen und Herren auf schöne Fliesen und schöne Sprüche blicken können, dank des nimmermüden Einsatzes unserer Einsatzleitung.
Die hat auch dafür gesorgt, daß in der Ganztagsschule jetzt ein Bild im Rahmen an der Wand verdübelt ist und daß Büro und Computerraum nun besser gesichert sind.
So kann das Senioreninternet der Kirchengemeinde nun zu neuen Bildschirmen und Rechnern verhelfen, so daß es multimedial weitergehen kann.
Bei der diesjährigen Kanutour kam Nicole nicht zum Kanufahren, und dann hat Pucki auch noch beim RWE-Quiz auf dem Salzfest gegen mich gewonnen.
Dann gab es noch diese Höllentour nach Paris, bei der aber zum Glück doch etliche Sehenswürdigkeiten abgearbeitet wurden, denn wir waren nicht zum Vergnügen dort, und der Montmartebus raste mit uns durch enge Gassen den Berg hinab.
Einige Ehrenamtliche haben schließlich noch Wellness genossen, und ich hoffe sehr, daß sich alle hier auch weiterhin sehr wohlfühlen werden.
In diesem Sinne also allen eine schöne Weihnachtszeit und ein erfolgreiches Jahr 2006 im Evangelischen Jugendheim Rotthausen.

Dieser Jahresrückblick 2005 wurde erstellt von Ralf Müller

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