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Der Rückblick auf das Jahr 2000 im

Evangelischen Jugendheim Rotthausen

Liebe Leute,

das Jahr 2000 ist nun fast um, und ich möchte Euch einige Höhepunkte im Zusammenhang mit dem Jugendheimalltag in Erinnerung rufen.

Es begann mit einem Circuskurs für Kinder, mit einer Orient-Show und mit Clowns, und so etwas wird es ja auch im neuen Jahr wieder geben. Gern sammeln wir auch leere Flaschen für Caro Banges Scherbenlaufen.

Ziemlich am Anfang fand der Neujahrsempfang in Buer statt. Dort erzählte die Superintendentin Anekdoten aus ihrem Leben. Aber ich bin mir bei ihr nie sicher, ob sie sich bei knapperen Finanzen auch in finanzieller Hinsicht für die Jugendarbeit einsetzen würde.

Es gab allerlei Internet- und Computerkurse für Erwachsene, und wir warten auch immer noch auf die Jugendpfarramtsseite von Thomas Fischer.
In diesem  Zusammenhang ist Bernd Vielhauer, zu bewundern, der auf alle Fragen geduldig Antwort gibt.

Bei der Hauptamtlichenklausur war diesmal tatsächlich etwas zu lernen, und zwar über "sozialräumliche Jugendarbeit".

Helmut Giga ist nach ungefähr 25 Jahren aus dem Jugendvorstand zurückgetreten; dafür hat er aber jetzt Zeit, Videos ohne Ende zusammenzuschneiden.
Angelika Krycki ist seine Nachfolgerin; welches Hobby wird sie wohl in 25 Jahren haben?

Der Große Kinderkarneval hat gezeigt, daß die wahren Karnevalshochburgen mit einem R beginnen: das Rheinland und Rotthausen.

Graffiti-Jugendliche haben den Schulpavillon bunt eingesprüht, und es geht das Gerücht, daß einige dieser Jugendlichen sich bereits privat mit Sprühdosen eingedeckt haben. Ich frage mich, warum. Schließlich sollte unser Projekt sie davon abhalten, illegal irgendwelche Wände einzusprühen.

Matthias Klockhaus, Haziret Özgen und einige Jugendliche haben eine Regenwasserauffanganlage gebaut; dabei haben die für den Keller  zu großen Wassertonnen bewiesen, daß Ingenieure nicht richtig ausmesssen können.

Apropos Keller: Nach einem Machtwort Ulrich Danielsmeiers haben wir nun endlich den seit Jahren versprochenen Lagerraum erhalten. Dieser ist wirklich so groß, daß sich das Warten tatsächlich gelohnt hat.

In diesem Jahr und wohl endgültig im nächsten sind wir die Projektkönige: Kaum ist eines vorbei, beginnt schon das nächste.
Der Regenbogenfisch als Schwarzlichttheater sei hier noch erwähnt. Bei der vielen Projekten ist auch klar, warum unsere Schreibtische immer so voll sind: Da liegen unsere gesammelten Projektanträge drauf. Nicht wahr, Anja?

Und auch die Zusammenarbeit mit der Schule hat nun begonnen: Endlich bekommen in Rotthausen einige Kinder mehr ein warmes Mittagessen, ihnen wird bei den Hausaufgaben geholfen, und sie werden auch darüber hinaus noch sinnvoll beschäftigt.

Volker und Hülya Schmidt haben ihre vorerst letzte Jugendfreizeit durchgeführt; nachdem er sich früher immer über die "intelligenten jungen Männer" beklagt hatte, waren Volker nun die Jugendlichen viel zu brav. Im nächsten Jahr wird dann sicher Anja Gigla dafür sorgen, daß sie wieder außer Rand und Band geraten.

Außer Rand und Band war bei der Kinderfreizeit nur ein intelligenter junger Mann, ansonsten war die Begeisterung groß. Auch die Abrechnung war in diesem Jahr schnell fertig, Cornelia Karras sei Dank.

In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, daß ich Dennis Fleischer bescheinigt habe, bei uns seit 1885 als Ehrenamtlicher tätig zu sein.

Bei unserer Herbstfahrt wurden einmal mehr neue Projekte konzipiert, und es kammen allerlei gute Ideen für unsere Jugendarbeit zusammen. Und aus jedem Schaufenster lachten einen Halloween-Figuren an. In diesem Jahr hat Caro Anja als Einkaufskönigin übertroffen. Im Unterschied zu ihr hat sie nicht 10 Geschäfte in zwei Stunden geschafft, sondern nur 5. Dabei hatten sie schon bei der Spaßfahrt reichlich Gelegenheit, sich günstig einzudecken, beim Flohmarkt in Blankenheim.
Halloween allerorten auch beim diesjährigen Kinderfest. Und wir haben gelernt, daß auch Rumpelstilzchen etwas mit Halloween zu tun hat.
Mit dem Kindergarten gab es die bekannten Diskussionen, wer was und wieviel leistet, und beim Kinderfest wurden in diesem Jahr die Waffeln vom Kindergarten gebacken.

Mellie Baumeisters Kind Mats ist übrigens auch schon ein Schalke-Fan, wie man an seinem blau-weißen Schnuller unschwer erkennen konnte.

Auch die Ersthelfer werden immer jünger: Bei uns wurden in diesem Jahr bereits 7-jährige zu solchen ausgebildet.

Die Herrenabende in der Sauna haben sich in diesem Jahr etabliert. Leider war Dennis Fleischer nicht immer dabei, denn nur er kennt die wahre Saunatemperatur (500 Grad!!!).

Die Damen waren in Amsterdam.

Lars von Aschen hält sich gern mal in Übersee auf und schickt Postkarten unter dem Motto "Viele Grüße, Lars von Aschen!". Er hat außerdem seine Kaufmannsprüfung bestanden und Caro Bange vor Begeisterung einen Heiratsantrag gemacht.

Auch eine Kanutour gab es diesmal wieder, und selbst in die Wupper sind wieder Leute hineingefallen, nicht wahr, Matthias?
Na ja, beim Klettern konnte ihm das ja nicht passieren. Philipp war traurig, daß Melanie nicht dabei war.

Mitten im Sommer kam auch eine Gruppe von Kindern schlammgebadet von einer Zelttour zurück: Schlamm drüber!

Das Ferienprogramm richtete einen Blick in die Zukunft, und bei der Kinderbibelwoche kam der Briefträger Friedolin wieder einmal zu Ehren, ebenso wie der künstige Karnevalsprinz als singender und biertrinkender Bundeskanzler.

Die Kulturkasse wurde beim Bowling geplündert.

Einige Leute haben sich die Expo angeschaut.

Die Feiern und Übernachtungsaktionen im Jugendheim waren kaum zu zählen.

Wir danken auch Thomas Stockmann: Endlich wurde die Disko mal wieder renoviert. Und auch ein neuer Verstärker schadet ja nie.

Und ich bedanke mich natürlich auch bei allen, die hier nicht ausdrücklich namentlich erwähnt worden sind, aber natürlich in diesem Jahr ebenfalls viel für das Jugendheim getan haben.

Und so sind wir schließlich also wieder bei der alljährlichen Grabbelsackfeier angekommen, dem eigentlichen und wahren Höhepunkt des Jahres!

So wollen wir denn feiern und alle darauf hoffen, daß sich bis zum "Grabbelsack" 2001 wieder viele viele Dinge ereignet haben werden, von denen es dann zu berichten gilt.

Dieser Jahresrückblick 2000 wurde erstellt von Ralf Müller

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