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„Was ich durch mein Fenster sehe.“

 Zeitraum:  Mo 21.-Do 24.3., Di 29.3.-Fr 1.4.2016 jeweils 10-14 Uhr. = 32 Std.

Einleitung

Was sehe ich, wenn ich aus meinem Fenster schaue? Graue Häuser oder vielleicht ein paar Luftballons oder bunte Autos?
Wir sehen unsere Umgebung sehr individuell und ganz unterschiedlich.
Jedes Kind hat zudem eine andere Vorstellung von seiner Traumstadt, seinem Traum Ort, an dem er wohnt oder gern wohnen würde.
Das Fenster lässt sich öffnen und …ich sehe das, was du nicht siehst und das ist …
Wie sieht es in dem näheren oder weiteren Wohnumfeld, der Straße, dem Wohnviertel aus?
Der Blick aus dem Fenster ist das Sinnbild für den Blick auf meine (nähere) Lebenswelt.
Was ist schön, was könnte wie verändert werden? Wie sieht die Meinung von Meinungsträgern und Politikern im Stadtteil aus?

 

Ziele

Erstens geht es um die Förderung der künstlerischen Fähigkeiten und der Fantasie von Kindern in Verbindung mit einer besseren Wahrnehmung des eigenen Wohnumfelds und der Orientierung dort.
Zweitens sollen mit diesem Projekt dort, wo es möglich und nötig ist, Veränderungen im Stadtteil angestrebt werden.

 

Zielgruppe

Ca. 20 Kinder zwischen 6 und 10 Jahren

 

Material

Kamera, Papier A4, A3 (190 g), Fotokarton, Buntstifte, Acryl-Farbe oder Gouache, Pinsel, Malkittel oder altes T-Shirt (kann jedes Kind mitbringen), Radiergummi, Anspitzer, Klebstoff, Schuhkartons, Entwicklung von Fotos, Kunstpostkarte

 

Inhaltliche und künstlerische Umsetzung

Es wird erst über das Thema gesprochen. Wie sieht die Umgebung, in der die Kinder wohnen, in die Schule gehen und ihre Freizeit verbringen aus?
Die Kinder sollen ein Foto der Sicht aus ihrem Fenster machen und mitbringen.
Es wird ein Fragebogen erstellt und eine Umfrage durchgeführt. Die Kinder befragen sich gegenseitig und haben auch die Gelegenheit, im Stadtteil andere Kinder und Erwachsene anzusprechen.
Es besteht außerdem die Möglichkeit, einen Politiker aus dem Stadtteil einzubeziehen und ihn zur Lebenssituation von Kindern im Stadtteil zu interviewen und ihn abschließend zu bitten, bei der Umsetzung von Änderungswünschen zu helfen.
Die Kinder bekommen eine bestimmte Aufgabe, an der sie eine gewisse Zeit arbeiten sollen.
Die Arbeit der Kinder wird fotografisch dokumentiert.
In den ersten Tagen werden Informationen gesammelt (Umfragen, Fotos).
In den nächsten Tagen werden Collagen, Zeichnungen, Bilder und dreidimensionale Objekte erstellt.

 

Abschlusspräsentation

Die entstandenen Collagen, Zeichnungen, 3D-Werke und Modelle sollen in der Sparkasse ausgestellt und einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Von den Objekten wiederum soll eine Kunstpostkarte erstellt werden.

 

Fragebogen

1. Wie heißt du?
2. Was siehst du durch dein Fenster? Was ist schön?
3. Welche Farbe siehst du, wenn du rausguckst?
4. Was gefällt dir am besten dort?
5. Was würdest du dort ändern?
6. Was siehst du in deiner näheren Umgebung, dort, wo du spielst, wo du deine Freizeit verbringst, wo du zur Schule gehst?
7. Was gefällt dir dort?
8. Was müsste geändert werden, und welche Ideen zur Veränderung hast du?
9. Ergänze bitte den Satz (bezüglich deiner Umgebung):
Ich sehe das, was du nicht siehst, und das ist ………………….

 
Dipl. Ing. Architektin und Künstlerin Viktoria Lahowetska

 

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